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Bösch Motorboote 

Bösch Motorboote 

Innovation - Tradition - Perfektion ist das Motto der Boesch Motorboote AG.

Im Sinne dieses Mottos fiel die Entscheidung für den business cube enterprise von europa3000 mit integrierter Garagen- (Boots-) Fakturierung.

Den Grundstein für das Familienunternehmen Boesch legte der Bootsbauer Jakob Boesch 1920, als er die Werft Treichler & Co. in Kilchberg am Zürichsee übernahm. Sein Sohn Walter war schon sehr früh vom Schiffsbau fasziniert und trat eine Lehre als Bootsbauer im väterlichen Betrieb an. Ende der 40er Jahre baute Walter Boesch die ersten schnellen Motorboote, welche die Basis für die Boesch-Modelle von heute waren. Schnell, das waren damals 45 km/h, eine Geschwindigkeit, die nur dank eines Prinzips möglich war, das inzwischen berühmt geworden ist: "Boesch-Horizon-Gliding". Es war Walter Boesch, der nach den Kriegsjahren, als erster Bootsbauer in der Schweiz an die Produktion von grösseren Serien dachte. 1951 entstand der Prototyp "Typ 500" zum sensationellen Preis von CHF 9'960. 30 Boote wurden sofort verkauft. Der Durchbruch war gelungen und die Weichen gestellt. In der Boesch-Werft spezialisierte man sich auf den Bau von Motorbooten. Der Segelbootsbau wurde eingestellt.

Die Boesch-Motorboote waren bei den Wasserski-Sportlern sehr begehrt. Sie eigneten sich durch die minimale Heckwelle, aber auch durch die Kursstabilität und die Wendigkeit besonders für diese Sportart. Boesch Motorboote AG stellt seit über 40 Jahren eines der offiziellen Zugboote (homologiert vom Weltwasserskiverband) an internationalen Wasserskiwettkämpfen.

Schon bald genügten die von Boesch eingebauten 6-Zylinder-Motoren den Wassersportlern nicht mehr. Der Ruf nach schnelleren Starts, nach noch mehr Konstanz in der Schleppgeschwindigkeit und der Wunsch, mehrere Monoskis zugleich zu ziehen, wurde laut. V8-Motoren waren die Antwort. Boesch machte sie zum Standard.

Mit der Zeit wurde das Problem immer dringlicher, wie die steigende Zahl der Aufträge innert nützlicher Frist ausgeführt werden konnten. Die Kapazitätsgrenze war erreicht und eine Reise in die USA unumgänglich, um den Amerikanern über die Schultern zu schauen. Nach dieser Reise wusste man bei Boesch, wie man die steigende Nachfrage in den Griff bekommen konnte - mit baulichen Veränderungen, neuen Maschinen, besseren Werkzeugen und strafferer Organisation. Die Boesch-Motorboote zogen auch die Prominenz in ihren Bann: Die Gebrüder Sachs, Romy Schneider, Udo Jürgens und viele andere mehr wurden zu begeisterten Boesch-Besitzern.

Die Innovation, die Walter Boesch von seiner zweiten Reise in die USA nach Hause brachte, leitete eine neue Ära im Holzbootbau ein. Diese Innovation, die heute unter dem Namen "Boesch-Schichtbauweise" bekannt ist, führte zugleich zu einer Erneuerung der Typenreihen. Mit diesen neuen Modellen war das Bauprogramm auf längere Zeiten festgelegt, und der Kreis der Boesch-Liebhaber vergrösserte sich noch einmal beträchtlich. Zwei Drittel der Boote gelangten in den Export.

1973 wurde ein weiterer Umbauschritt notwendig. Die neue Produktionsstätte in Sihlbrugg nahm ihren Betrieb auf. Dieser Neubau bildete einen weiteren Meilenstein in der erfolgreichen Boesch-Geschichte, der zugleich den Eintritt der dritten Generation mit den beiden Söhnen Klaus und Urs in den Betrieb symbolisierte.

Mit dem aktuellen Schritt zum Typ 620 verfügt Boesch heute über fünf Modellreihen, die auch im Jahr 2002 den anspruchsvollsten Wünschen gerecht werden.

Die Boesch Motorboote AG hat ein internationales Netz an Vertretungen und Servicestellen mit qualifizierten Fachleuten, die über hervorragende Kenntnisse der Boesch-Motorboote verfügen und sich durch hohe Zuverlässigkeit und Effizienz auszeichnen. Die Firma Boesch Motorboote AG bietet ihren Kunden folgende Dienstleistungen an:

  • Verkauf
  • Service, Reparaturen, Überholungen
  • Eigene Bootsliegeplätze für Boesch-Motorboote in Kilchberg ZH, Meilen ZH, Stansstad NW und Tenero TI
  • Winterlager und Bootstransporte im Inland, Ausland und Übersee

Anfang des Jahres 2001 entschlossen sich die Boesch Motorboote AG, die bestehende individuell programmierte Softwarelösung mit einem Standardsoftwareprodukt zu ersetzen. europa3000 wurde von der Boesch Motorboote AG in der Neuevaluation als passend eingestuft. Im Herbst 2001 wurde das europa3000 Business Center in Zürich mit der Umsetzung und der Einführung des Systems betraut.

Seit Anfang 2002 arbeitet Boesch produktiv mit europa3000 Business Cube Enterprise mit integrierter Garagen(Boots)-Fakturierung. Die komplexen Produktionsabläufe des Bootsbaus werden sukzessive mit der europa3000 Projektverwaltung aufgezeichnet und in das System integriert. Die Stundenverwaltung der Mitarbeiter wird ebenfalls in der Projektverwaltung abgebildet und die Resultate in der Lohnbuchhaltung abgerechnet. Seit August 2002 ist neu auch der Produktionsbetrieb in Sihlbrugg mit einer ADSL Standleitung mit dem Hauptsitz in Kilchberg verbunden. Alle vom Kunden geforderten Informationsnetze konnten in der vorgegebenen Zeit eingeführt werden.

Boesch Motorboote AG
8802 Kilchberg
Tel. +41 44 715 13 44
www.boesch-boats.ch

 

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